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Garten-Tipps

Frühlingsblumen

Der Garten im März, Bühne frei für den Frühling. Der Winter verabschiedet sich, im März legt sich der Garten mächtig ins Zeug. Die Tage werden immer länger, der Frühling steht schon in den Startlöchern. Die ersten Gehölze im Garten und in der Natur entfalten jetzt ihre Blätter, und einige Frühjahrsblüher wurden auch schon gesichtet.
Gartenbesitzer haben nun alle Hände voll zu tun, um ihr grünes Reich auf die kommende Saison vorzubereiten. Vergessen Sie darüber nicht, sich an den bunten Blüten zu erfreuen, die jetzt überall aus den Knospen schlüpfen! Krokusse und Küchenschellen blühen im Steingarten, Lungenkraut oder Duftveilchen überraschen uns an halbschattigen Stellen zwischen den Sträuchern. Einmal gepflanzt erscheinen die zarten Blümchen meist ohne unser Zutun jedes Jahr zuverlässig wieder in den Beeten.

Wer den Blütenzauber auf Balkon oder Terrasse genießen will, kann jetzt Schalen und Töpfe mit Frühblühern wie z.B. Hornveilchen, Primeln oder Mini-Narzissen bepflanzen.

Gemüse- und Blumengarten

Spätestens jetzt sollte der Anbauplan für das Gemüsebeet stehen und eifrige Gärtner haben längst die ersten Pflänzchen vorkultiviert. Wird es im Gewächshaus oder auf der Fensterbank zu eng, kann man einige Saaten schon direkt im Beet ausbringen.

Diverse Salate, Spinat und Petersilie, Radieschen oder Puffbohnen dürfen bereits draußen gesät werden. Gelbe Rüben, die eine sehr lange Keimdauer haben, profitieren sehr von einer frühen Aussaat. Ebenso die Zwiebeln, weil diese viel Zeit benötigen, bis sie ihr Jugendstadium überwunden haben.

Für den Nutzgarten haben wir für Sie ein breites und hochwertiges Angebot Saatgut für Gemüse und Kräuter zusammengestellt. Es umfasst hochwertige Spitzenzüchtungen aus dem Profianbau und bewährte Traditionssorten. Jahreszeit und Monat sind wichtige Faktoren für die Aussaat von Gemüsepflanzen, Kräutern und Blumen.

Damit Sie den richtigen Zeitpunkt für das Aussäen und die passenden Rahmenbedingungen für eine gute Ernte wählen, können Sie hier den ausführlichen Aussaatkalender der Firma Bruno Nebelung (Kiepenkerl) herunterladen und ausdrucken, weiter...

Kartoffeln aus dem eigenen Garten

Die Kartoffel ist nicht nur ein wichtiges Grundnahrungsmittel, aus ihr lässt sich auch allerlei Köstliches zum Essen zaubern, vom klassischen Kartoffeleintopf bis zu den allseits beliebten Pommes Frites.

Wer seine Kartoffelernte vorverlegen möchte und gleichzeitig den Ernteertrag um bis zu 20% erhöhen möchte, der sollte die Pflanzkartoffeln vorkeimen, denn Kälte macht Kartoffeln wenig aus. Ihre Kartoffeln können Sie übrigens schon ab Februar vorkeimen. Das Vorkeimen der Kartoffel hat eine Menge Vorteile, die letztlich alle mit der wesentlich schnelleren Entwicklung der Kartoffelpflanze im Zusammenhang stehen.

In unserem Raiffeisen-Markt bieten wir Ihnen mit den Sorten, Laura, Belana, Annabelle, Cilena, Linda, Sieglinde und Holländer Erstlinge ein kompetentes Sortiment Pflanzkartoffeln an. Lassen Sie sich von unseren Fachleuten beraten, weiterlesen....

Hecken- und Strauchschnitt

Heckenschnitt BuxusHecken, Bäume und Sträucher benötigen regelmäßig Pflege. Dazu zählt auch der fachgerechte Gehölzschnitt. In der freier Natur werden Bäume auch ohne Pflege häufig sehr alt. Dennoch geht von schlecht gepflegten Exemplaren eine Gefahr für den Menschen aus, morsche Stämme und tote Äste können um- beziehungsweise herabfallen und zu schweren Verletzungen führen.

Ein intensiver Gehölzschnitt ("Radikalschnitt") ist laut Bundesnaturschutzgesetz nur in den Monaten Oktober bis Februar erlaubt. Je nach Maßnahme benötigen Gartenbesitzer jedoch auch die Genehmigung lokaler Behörden - etwa für eine Fällung oder das Kappen von Gehölzen.

Die Vorschrift dient dem Vogelschutz, denn die Tiere suchen im Frühjahr nach Brutplätzen. In Hecken und Gebüschen finden sie geeignete Stellen, um Nester zu bauen.

"Schonender Form- und Pflegeschnitt" sind gesetzlich ganzjährig erlaubt. Doch bevor man die Schere ansetzt, sollte man also vorsichtig prüfen, ob sich in der Hecke bereits ein Vogel eingenistet hat und den Schnitt in diesem Fall um einige Wochen verschieben. Besonders in immergrünen Pflanzen wie Koniferen fallen Nester auf den ersten Blick kaum auf.

Gesetzliche Vorgaben beachten

Bei der Planung des Hecken- und Strauchschnitts sind die Vorgaben des Bundesnaturschutzgesetzes zu beachten, d.h. in der Zeit vom 1. März bis 30. September ist der Schnitt untersagt. Ausgenommen von der Regelung sind ein schonender Form- und Pflegeschnitt.

Vorbereitung

Für einen Schnitt der Pflanzen sollten ausschließlich geschärfte Sägen oder Scheren eingesetzt werden, nur dadurch wird ein exakter und sauberer Schnitt erreicht. Zum Strauchschnitt kann man entweder eine kleine Gartenschere oder eine Heckenschere nutzen. Für die meisten kleinen Sträucher ist eine Gartenschere vollkommen ausreichend. Sträucher mit sehr kräftigen Ästen werden mit einer Astschere geschnitten. Größere Schnittstellen von kräftigen Ästen sollten mit einem Messer noch nachgeglättet werden. Der Einsatz eines Wundverschlusses unterstützt die Heilung des Astes und beugt einem Absterben vor.

Schnittzeit

Der richtige Zeitpunkt für einen Strauchschnitt ist unter anderem abhängig von der jeweiligen Gehölzart und der Blütezeit. Die grundsätzliche Unterscheidung erfolgt nach Frühjahrs- und Sommerblühern. Geschnitten wird im Spätherbst bis März alles was im Sommer blüht. Deshalb empfehlen wir die Sommerblüher bereits bis Ende November tief zurück zuschneiden.
Selbstverständlich werden nicht alle Pflanzen im Herbst beschnitten. Sträucher die im Frühjahr direkt nach dem Frost blühen werden immer direkt nach der Blüte geschnitten. Alte Blüten können bei kleineren Sträuchern auch direkt entfernt werden.

Vorteile

Seine ganze Blütenpracht kann ein Strauch nur dann entfalten, wenn auch ausreichend Nährstoffe vorhanden sind. Bei nicht geschnittenen Sträuchern kommt es zu wesentlich weniger Blüten, da die jungen Äste zu wenig Nährstoffe erhalten.
Durch das Entfernen der alten Äste aus dem Strauch, bekommen die neuen Triebe viele Nährstoffe und bilden zukünftig viel mehr Blüten. Geschnittene Sträucher sehen außerdem optisch schöner aus und beanspruchen viel weniger Platz.

Schnittgut entsorgen

Es ist unbedingt ratsam die abgeschnittenen Äste sofort zu entsorgen um einen Pilzbefall zu vermeiden. Altes Schnittgut wird sehr schnell von Pilzen befallen die sich auch auf die Sträucher ausbreiten können. Wer einen Gartenhäcksler besitzt kann das Schnittgut auch zerkleinern. Natürlich kann das Schnittgut auch auf einem Kompost entsorgt werden.

Garten-Tipps

Primel bedeckt mit Eis...

Langsam erwacht die Natur aus dem Winterschlaf. Die ersten Frühblüher zeigen sich, und Gartenfreunde können es kaum noch erwarten loszulegen. Ob im Garten, im Gewächshaus oder auf der Fensterbank, es gibt viel zu tun. Säen, pflanzen, umsetzen – das geht im Garten nur, wenn sich der Frost verabschiedet hat. Dann jedoch können Stauden von Frühblühern wie z. B. der Schlüsselblume bereits umgesetzt oder die ersten Obststräucher gepflanzt werden.

Wer ein Gewächshaus hat, kann bereits mit der Aussaat von Gemüse beginnen. Bei mildem Wetter können bereits Möhren, Radieschen, Rettich, Petersilie, Spinat und Zwiebeln ausgesät werden (Aussaat im Gewächshaus oder im Frühbeet und mit Vlies oder Folie schützen) Wenn Sie einen Teil des Saatguts erst im März aussäen, dann verlängert sich die Erntezeit.

Wer sich schon jetzt über eine üppige Blütenpracht freuen möchte, kann sich einen blühenden Minigarten in der Wohnung anlegen. Vorgetriebene Frühlingsblumen, wie Tulpen und Hyazinthen sind ideal dafür geeignet. Draußen im Garten ist es zwar noch kalt und trüb, dennoch sollten Sie schon die baldige Vorkultur planen. Schon ab Januar können Sie erste Gemüse-Arten auf der Fensterbank vorziehen.

Haben Sie neben ausreichend Stellmöglichkeiten genügend Gefäße und Anzuchterde für die Aussaat vorrätig und wie sieht es mit Saatgut von Gemüse und Blumen aus? Wie sieht es mit Ihren Beständen Saatgut für Blumen und Gemüse aus und ist das Saatgut noch keimfähig?

In unserem Raiffeisen-Markt finden Sie ab sofort eine große Auswahl hochwertiger Marken-Feinsämereien für Blumen, Salat, Gemüse und Kräuter und das passende Anzuchtzubehör. Lassen Sie sich von unseren Spezialisten kompetent beraten. Mehr Infos zum Thema Anzucht...

Stauden, Ziergräser und Bauern-Hortensien beschneiden

Ende Februar können Sie die im Herbst stehengebliebenen alten Triebe und Blütenstände Ihrer Stauden und Ziergräser abschneiden, um Platz für den neuen Austrieb zu schaffen. Viele Hortensien tragen jetzt noch ihre alten, vertrockneten Blütenstände. Schneiden Sie diese oberhalb eines gesunden grünen Knospenpaars ab und beseitigen Sie bei der Gelegenheit auch gleich alle erfrorenen Triebe.

Testen Sie die Vitalität und kratzen Sie die Rinde leicht mit dem Daumennagel an. Wenn das Gewebe darunter gelblich und trocken wirkt, ist der Zweig abgestorben.

Entsorgen Sie das Schnittgut nicht sofort auf dem Kompost, sondern lassen Sie es zunächst bis Ende März ungestört auf einem Haufen liegen, damit die in den Halmen überwinternden Nützlinge ihre Winterruhe möglichst ungestört zu Ende bringen können.

Sträucher schneiden

Der Februar ist der Monat des Gehölzschnitts. Sträucher und Bäume sind noch in Ruhe, lassen sich gut beschneiden, die Vögel suchen noch keine Nistgelegenheiten, und das Wachstum und damit die Wundverheilung sind nicht mehr weit hin.

Schneiden Sie sommerblühende Sträucher wie den Schmetterlingsflieder oder die Bartblume bei frostfreiem Wetter jetzt kräftig zurück, damit sie bis zum Sommer lange neue Triebe mit vielen Blüten bilden können. Je länger Sie mit dem Rückschnitt warten, desto weiter verschiebt sich die Blütezeit in den Spätsommer.

Damit Wunden schnell wieder zuwachsen und um Faulstellen zu vermeiden, ist die richtige Schnittführung sehr wichtig. Geschnitten wird kurz über einer Knospe oder bei größeren Schnitten über einer Abzweigung. Die Knospe beziehungsweise der Zweig sorgt dafür, dass die Produkte der Photosynthese - die Assimilate - an der Wunde vorbeifließen und sich das Wundgewebe gut entwickelt.

Bei falschem Schnitt verhindern tote Zweigstummel - die Zapfen - ein Überwallen der Wunde. Deshalb wird Totholz restlos entfernt. Diese Zapfen werden auch Kleiderhaken genannt, weil man regelmäßig daran hängen bleibt und die Kleidung reißt. Dies ist ein weiterer Grund, bei der Schnittführung sorgfältig zu sein. Bäume und Sträucher dürfen zum Schutz der Vögel nur bis Ende Februar gefällt oder entfernt werden.

Aktuelle Garten-Tipps

Pflanze mit RaureifJetzt hat man den Eindruck, die Natur scheint still zu stehen. Tatsächlich befinden sich Bäume und Sträucher jetzt in der Saftruhe - ein guter Zeitpunkt also fürs Umsetzen. Wer noch nicht daran gedacht hat, Rosen und andere frostempfindliche Gewächse einzupacken, sollte das jetzt nachholen. Wenn die Tage kurz sind und nicht nur die Nächte kalt, brauchen einige Pflanzen ein Winterquartier im Haus, Keller oder in der Garage. Denn Pflanzenzellen enthalten Wasser. Gefriert dieses, bedeutet das großen Schaden bis hin zum Tod.

Nicht alle Pflanzen stört die Kälte. Laubbäume und Sträucher können ihre Blätter abwerfen und dadurch den Wassertransport einstellen. Die Stechpalme etwa schützt ihre Blätter durch eine dicke Wachsschicht. Beachten Sie, dass nach starkem Schneefall Hecken, Buchsbäume und andere Pflanzen vom Schnee zu befreien, damit deren Äste unter der Schneelast nicht abbrechen, weiterlesen...

Topfpflanzen überwintern

Exotische Kübelpflanzen verbringen die kalte Jahreszeit am liebsten im frostfreien Wintergarten oder Gewächshaus. Die meisten Pflanzen geben sich mit fünf bis zehn Grad zufrieden, nur Zitrusbäumchen und Palmen fühlen sich bei 15 Grad am wohlsten. Laubabwerfende Kübelpflanzen wie die Engelstrompete und Fuchsie können auch im Dunkeln lagern. Hierbei ist zu beachten ist, je kühler die Temperatur im Raum, desto dunkler darf er sein. Überwintern in geheizten Räumen tut den Pflanzen meist nicht gut, weil sie an Kraft verlieren, wenn sie keine Ruheperiode haben. Pflege brauchen die Pflanzen im Winterquartier brauchen die Pflanzen kaum, weil sie ihren Stoffwechsel auf die kühlen Temperaturen einstellen. Das Düngen sollte der Gärtner bereits Ende September eingestellt haben.

Saatgut einlagern

Bei anderen Pflanzen überwintert nur ein kleiner Teil, der möglichst wenig Wasser enthält: die Samen. Aber auch sie müssen im Haus lagern. „Samen sollten trocken, dunkel und kühl gelagert werden. Je trockener das Saatgut, desto länger behält es seine Keimkraft. Vor der Lagerung sollten die Samen von Pflanzenresten befreit werden. Sie dürfen auf keinen Fall in Plastiktüten oder Schachteln liegen, denn diese bieten keinen Schutz vor Feuchtigkeit. Besser sind luftdicht verschließbare Gefäße wie Einweggläser. Sind die Samen nicht komplett trocken, verfaulen sie in den Gläsern. Die optimale Lagertemperatur liegt zwischen null und zehn Grad und sollte nicht schwanken.

Tiere schützen

Im Winter brauchen nicht nur die Pflanzen besonderen Schutz. Auch die Tiere sind auf Hilfe angewiesen. Einen Laub- oder Reisighaufen in einer Ecke des Gartens können Igel als Winter-Unterschlupf nutzen, weiterlesen....

Man kann auch die Tür zum Gartenhäuschen offen lassen, damit Schmetterlinge und andere Nützlinge, die als Erwachsene überwintern, sich dort einen Platz suchen können. Mit aufgeschichteten Holzstapeln lassen sich Insektenhotels anlegen. Natürlich sind auch Futterstellen für Vögel eine Hilfe, weiterlesen.....

Garten-Tipps

Pflanzenpflege im Winter

Die Tage werden immer kürzer und die Natur scheint still zu stehen. Tatsächlich befinden sich Bäume und Sträucher jetzt in der Saftruhe - ein guter Zeitpunkt also fürs Umsetzen. Wer noch nicht daran gedacht hat, Rosen und andere frostempfindliche Gewächse einzupacken, sollte das jetzt nachholen. Wenn die Tage kurz sind und nicht nur die Nächte kalt, brauchen einige Pflanzen ein Winterquartier im Haus, Keller oder in der Garage. Denn Pflanzenzellen enthalten Wasser. Gefriert dieses, bedeutet das großen Schaden bis hin zum Tod.

Nicht alle Pflanzen stört die Kälte. Laubbäume und Sträucher können ihre Blätter abwerfen und dadurch den Wassertransport einstellen. Die Stechpalme etwa schützt ihre Blätter durch eine dicke Wachsschicht. Beachten Sie, dass nach starkem Schneefall Hecken, Buchsbäume und andere Pflanzen vom Schnee zu befreien, damit deren Äste unter der Schneelast nicht abbrechen, weiterlesen...

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